Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat

Christian Schmitt, Listenplatz 1 & Bürgermeisterkandidat

Wer bist du?

Ich bin Christian Schmitt und 50 Jahre alt. Ich bin in Sulzthal geboren und wohne mit meiner Frau im Haigerweg. Als Projektmanager Digitalisierung arbeite ich bei den Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen.

Seit meinem 20. Lebensjahr habe ich mich aktiv als Jugendleiter und Jugendtrainer um den Sulzthaler Fussball-Nachwuchs gekümmert. Ansonsten habe ich mich in verschiedenen Ehrenämtern immer aktiv in die Entwicklung unseres Dorfes mit eingebracht.

Was sind deine Hobbys?

Ich bin gerne ein aktiver Mensch. Meine Hobbys sind Wandern, Fahrradfahren und Tennis Spielen.

Mit Freunden verbringe ich gerne Abende und koche gemeinsam mit Ihnen. Kulinarik ist etwas wunderbares.

Vor allem aber das Reisen und andere Kulturen zu erleben gefällt mir sehr. Der Mensch steht hier im Mittelpunkt.

Worauf bist du stolz?

Ich bin stolz darauf, in Sulzthal aufgewachsen zu sein und konnte mich durch die Unterstützung vieler Sulzthaler in meinen Ehrenämter vor allem im sozialen Bereich entwickeln.

Das wird mir immer wieder auf meinen Reisen bewusst, welchen Wert eine Dorfgemeinschaft hat, die Spaß und Freude am Miteinander hat.

Was gefällt dir an Sulzthal?

Der Zusammenhalt und die Integrationskultur der Sulzthaler ist für mich einmalig auf der Welt.

Was ist dein Lieblingsort in Sulzthal?

Mein Lieblingsorte in Sulzthal sind neben dem Kappberg, mit seinem traumhaften Blick auf unser Dorf, der Sportplatz.

Ich verbinde damit so viele Momente und meine Großeltern gingen schon vor 70 Jahren sehr gerne an diesen Ort. Das Sportheim kann Geschichten erzählen. Einfach schön.

Was ist deine liebste Tradition in Sulzthal?

Es gibt so viele tolle Traditionen in Sulzthal, was für mich ein Zeichen einer funktionierenden und lebendigen Dorfgemeinschaft ist. Um nur einige zu nennen den Sulzler Fasching, das Vierteltrinken, den traditionellen Weckruf am Bierkellerle, die Wallfahrt nach Retzbach, der Grenzgang alle 6 Jahre, das Christbaum aufstellen des SPD Ortsvereins, der Maibaum am Dorfplatz das abwechselnd von den Sulzthaler Vierteln organisiert wird, die Sulzler Schlachtschüssel (die immer ausverkauft ist) und zu guter letzt das Neujahrsschreien.

Da fällt es mir schwer, mich für eine Tradition zu entscheiden.

Aber ich würde mich für das Neujahrsschreien als liebste Tradition entscheiden, da ich die Gespräche in den Häusern liebe. Das würde mir am meisten fehlen, wenn es nicht mehr wäre. Dieser Tag ist für viele Sulzthaler so intensiv und jeder wünscht dem anderen nur das Beste. Da fühle ich mich so verbunden mit unserer Dorfgemeinschaft, dass ich hoffe, dass wir diese Tradition noch ewig fortführen können.

Welche Werte sind dir (in der Kommunalpolitik) besonders wichtig?

Mir ist ein Miteinander sehr wichtig und die Menschen stehen für mich im Mittelpunkt.

Das Miteinander funktioniert in meinen Augen am Besten, wenn sich viele aktiv mit einbringen und gestalten. Deshalb ist Ehrenamt für eine Gemeinschaft so wichtig. Ich habe mal einen Satz gelesen: “Ein Dorf erzieht ein Kind, nicht nur die Eltern.”

Ebenfalls finde ich den Dialog, um zukunftsweisende Lösungen als Schlüssel zum Erfolg ein Dorf weiterzuentwickeln.

Was bedeutet für dich „gute Kommunalpolitik“?

In der Kommunalpolitik ist mir Transparenz und Offenheit sowie eine respektvolle und ehrliche “Streitkultur” um die Sache wichtig.

Es sollte immer um das Große Ganze gehen und die positive Zukunft für unser Dorf..

Es gehört für mich aber auch dazu, Entscheidungen von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand zu stellen und zu reflektieren. Ggf. auch gegensteuern und einmal getroffene Entscheidungen nach der Risikoabwägung zurückzunehmen.

Eine Mehrjahresplan für unser Sulzthal ist für mich von entscheidender Bedeutung. Dieser sollte von der breiten Mehrheit der Bürger getragen werden - optimaler Weise gemeinsam entwickelt werden.

Projekte müssen von erfahrenen Menschen professionell und transparent bearbeitet werden. Eine transparente Informations- und Kommunikationskultur (Bürgerdialog) ist entscheidend, um den Rückhalt zu haben und Projekte erfolgreich umsetzen zu können.

Warum kandidierst du für den Gemeinderat?

Weil ich eine aktive Rolle bei der Gestaltung unserer Zukunft für unser Dorf annehmen möchte. Ich möchte Verantwortung übernehmen und sehe meine persönlichen Fähigkeiten als Gewinn für unseren Gemeinderat. Mir liegt sehr viel an unserem Dorf und ich habe nun die beruflichen Voraussetzung dieses Ehrenamt zu begleiten.

Welche Erfahrungen/Fähigkeiten/Eigenschaften bringst du mit, die im Gemeinderat hilfreich sein können?

Ich bringe jahrzehntelange Erfahrung in der Umsetzung von Vorhaben und Projekten mit. In schwierigen Phasen bleibe ich ruhig und besonnen und vertraue auf mein Team. Meine Führungsfähigkeiten und meine Kommunikationsfähigkeiten helfen mir dabei, ziel- und ergebnisorientiert Projekte erfolgreich umzusetzen.

Wofür willst du dich im Gemeinderat besonders einsetzen?

Als Teil eines Teams ist vieles möglich. Ein Team formen und Erfolge feiern, das möchte ich gerne für unser Sulzthal erreichen.

Wir haben viele Projekte vor uns, die wir gemeinsam erfolgreich umsetzen können.

Eine ehrliche Bestandsaufnahme und gemeinsame Bestimmung des Status Quo steht für mich am Anfang. Alles weitere möchte ich mit den Bürgern und dem Gemeinderat im Dialog angehen.

Warum sollte ich dir meine Stimme geben?

Ich kandidiere, weil ich unsere Gemeinde nicht verwalten, sondern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln möchte.

1. Weil ich zuhöre, bevor ich entscheide: Gute Kommunalpolitik beginnt bei den Menschen. Ich nehme Anliegen ernst, erkläre Entscheidungen transparent und beziehe Bürger frühzeitig ein – nicht erst, wenn alles beschlossen ist.

2. Weil ich Verantwortung übernehme – auch bei schwierigen Themen: Ein Bürgermeister muss nicht jedem gefallen, sondern für das Wohl der Gemeinde entscheiden. Ich stehe für sachliche, mutige Entscheidungen – klar begründet, nachvollziehbar und fair.

3. Weil ich Gestaltungskraft mitbringe: Ich denke nicht nur in Amtsperioden, sondern in Zukunftsperspektiven: - lebenswerte Ortsentwicklung - solide Finanzen - funktionierende Infrastruktur - Förderung von Ehrenamt, Vereinen und Gemeinschaft

4. Weil ich Brücken baue: Zwischen Generationen. Zwischen Gemeinderat und Bürgern. Zwischen Tradition und Zukunft. Ich sehe meine Rolle als Moderator, der unterschiedliche Interessen zusammenführt – respektvoll und lösungsorientiert.

5. Weil ich nahbar und ansprechbar bin: Kein Politiksprech, kein Amtsdeutsch. Ich bin präsent, erreichbar und offen für Kritik – denn Vertrauen entsteht durch Begegnung, nicht durch Paragrafen.