Daniel Keller, 40 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Ich lebe schon von Geburt an in Sulzthal und wohne seit 2020 mit meiner Familie im Neubaugebiet. Ich bin gelernter Elektroinstallateur und bis heute in diesem Berufsfeld tätig.
In meiner Freizeit gehe ich gerne Mountainbiken oder joggen. Aktuell bleibt dafür jedoch wenig Zeit, da ich jede freie Minute in unsere Garten- und Außenanlagen investiere. In den Wintermonaten arbeite ich zudem gerne mit Holz und setze kleinere Projekte um.
Darüber hinaus helfe ich gerne bei Festen, insbesondere beim Auf- und Abbau der Stromversorgung, zum Beispiel beim Weinfest, Pfarrfest, Fasching oder bei Veranstaltungen im Neubaugebiet. Ich bin aktuell der 2.Vorstand der IG-Haiger II, die im Neubaugebiet den “Platz der Begegnung” gebaut hat und dort auch die Feste ausrichtet.
Mir ist es wichtig, die Bürgerinnen und Bürger bei Entscheidungen mitzunehmen und diese gemeinsam zu gestalten. Transparenz in den Projekten sowie eine verständliche und regelmäßige Information der Bevölkerung sind mir dabei besonders wichtig – immer mit Blick auf Natur, Umwelt und den wirtschaftlichen Nutzen für unsere Gemeinde.
Ich bin stolz auf meine Familie und darauf, wie wir unser Haus und unseren Garten gemeinsam mit viel Eigenleistung bauen.
Gute Kommunalpolitik bedeutet, unabhängig von Parteien das Beste für Sulzthal zu erreichen. Im Mittelpunkt stehen sachliche, transparente Entscheidungen, die auf guter Information, dem Abwägen unterschiedlicher Meinungen und dem Willen zum Kompromiss beruhen. Entscheidend ist dabei nicht parteipolitisches Denken, sondern das gemeinsame Ziel, unser Dorf verantwortungsvoll und im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.
Mir gefällt an Sulzthal, dass es von allem etwas gibt: Berge und Täler, flache Wege, einen Bachlauf und viel Wald. Besonders schön ist der große Dorf- und Kinderspielplatz mitten im Ort des Geschehens, aber auch der neu angelegte „Platz der Begegnung“ im Neubaugebiet. Vor allem aber ist es die Dorfgemeinschaft, die Sulzthal so besonders macht.
Einen richtigen Lieblingsplatz gibt es nicht. Ich finde es aber immer schön, mit dem Fahrrad durch die Sulz’ler Flur zu strampeln und dabei einfach mal in die Ferne zu blicken oder etwas Neues zu entdecken.
Meine liebsten Traditionen sind der Grenzgang, Weckruf am Bierkeller, Neujahrschreien, Straßenweinfest und das Maibaumaufstellen.
Um die Zukunft der eigenen Gemeinde aktiv mitzugestalten.
Ich habe eine Ausbildung im Handwerk als Elektriker absolviert und dort mehrere Jahre gearbeitet. Anschließend war ich zwei Jahre als Elektriker und Teamleiter in einer Haustechnikfirma im Bereich Holzhausbau und Photovoltaik tätig und habe diese Häuser technisch ausgestattet. In dieser Zeit hatte ich ein sehr breites und gewerkeübergreifendes Aufgabenfeld.
Seit nunmehr 15 Jahren arbeite ich als Industrieelektriker, was ein nochmals deutlich komplexeres und technisch anspruchsvolleres Tätigkeitsfeld mit sich bringt. Ergänzt werden diese beruflichen Erfahrungen durch den eigenen Hausbau – von der Planung über bürokratische Prozesse bis hin zu umfangreicher Eigenleistung in der Umsetzung.
Mit diesen Kenntnissen und Fähigkeiten möchte ich gerne einen aktiven und konstruktiven Beitrag zu den anstehenden Projekten in Sulzthal leisten.
Mir ist es wichtig, dass Sulzthal für die Zukunft gut aufgestellt ist – stets mit Blick auf die finanzielle Belastung kommender Generationen sowie auf Natur und Umwelt. Die großen Aufgaben wie Kindergarten, Kläranlage, Hochbehälter, Mehrzweckhalle und Windpark sind bekannt und müssen verantwortungsvoll angegangen werden. Genauso wichtig sind für mich jedoch auch die kleinen Projekte wie etwa eine Krabbelgruppe für die Jüngsten unter uns oder weitere Verbesserungen am Kinderspielplatz oder Bachlauf. Bereits umgesetzte Projekte erfordern auch künftig Einsatz, beispielsweise bei der Pflege der Grünanlage am Platz der Begegnung.
Weil das Leben zu kurz ist für irgendwann 😉